Mit der Fastenzeit habe ich eine neue Predigtreihe begonnen unter diesem Titel (s.o.)
Angeregt durch die Online Exerzitien der Karmeliten möchte ich mit dem Hl. Johannes vom Kreuz euch einladen, in der Zeit auf Ostern hin Jesus Christus, der in der Tiefe des eigenen Herzens zu finden ist, immer mehr zu entdecken. Eine Grundversuchung ist sich verkappt doch selbst erlösen zu wollen, eine andere die Suche nach tröstenden, schönen Erfahrungen. Manchmal gibt es aber auch als Weg die "dunkle Nacht der Sinne", die "Trockenheit" - als Vertiefungsweg!
Im Moment habe ich keine Zeit für YouTube Aufzeichnungen, aber das PDF im Anhang gibt den Inhalt wider
So ist es Jesus schon bei seiner Geburt gegangen - er lag in der Krippe im Stall, weil "in der Herberge kein Platz für sie war". Wie viele Menschen erleben das auch heute - das für sie "kein Platz für sie ist" - am Arbeitsplatz, in der Familie nach einer Trennung, bei alten, pflegebedürftigen Menschen. Doch hier kommt die umwerfende Weihnachtsbotschaft: Durch die Geburt Jesu haben wir für immer einen Platz bei Gott. Mehr dazu in Anhang (Weihnachtsfest - Vademecum)
Meine heurigen Ostergedanken stehen unter dem Motto „was sucht ihr den Lebenden bei den Toten“
im abschließenden Teil geht es um den Umgang mit Sünde in unserem eigenen Leben (vgl. Joh 8,1-10) und darum, dass "übergroße Bild von uns selbst" abzuhängen.