| Die Zugehörigkeit zur Kirche |
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Von Anfang an betrachtete die Kirche die Zugehörigkeit zu ihr als entscheidend für das Christsein. So wie sich das Menschsein nur in der menschlichen Gemeinschaft voll entfalten kann, so ist auch mit dem Glauben. Die Gemeinde der Getauften versammelt sich um den (Altar-)Tisch, so wie die Familie. Die Familie, die sich nicht mehr am gemeinsamen Tisch zum Essen und Gespräch trifft, bricht früher oder später auseinander. Für die um den Glauben bemühten Christen ist die kirchliche Gemeinschaft notwendig. In ihr kommt sie zum gemeinsamen Gebet und Gottesdienst zusammen. Vieles ist selbstverständlich in unserem Land, das sich noch christliche Formen bewahrt hat. Wo immer ich am Sonntag den Gottesdienst besuchen möchte, eine Kirche ist stets in der Nähe. Für jede Schule stehen ausgebildete Religionslehrer zur Verfügung, die den Kindern (seinerzeit also auch uns) kostenlos den Glauben verkünden. In den Pfarren trifft man sich in Gruppen. Dort wird auch auf die Erstbeichte, Erstkommunion und Firmung vorbereitet. Das ist nur eine kleine Auswahl an kirchlichen Diensten. |

